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EGOTRONIC

Egotronic sind deine gute Entschuldigung morgen blau zu machen. Es ist doch so, niemand sitzt irgendwann da und denkt bei sich: Hätte ich doch mehr gearbeitet, mich mehr geschunden, meinen Teil zum Kapitalismus beigetragen. Sollte es doch eine leise Stimme irgendwo in Dir geben, die so was sagt…Hör nicht auf sie! Denn wer flüstert, lügt. Egotronic schreien. Sehr laut.

Alles ist anders, alles ist gleich. Mit kompletter Band. Die ganze Nummer: Bass, Schlagzeug, Synthie, Gitarre, Bier. So lange dreschen, bis es passt. Und hey, man kann zu einem Konzert gehen oder zu Egotronic. Wer nicht schwitzt, hat nichts verstanden. Stillstehen ist niemals eine Option. Tanzen ist Denken, ist Denken ist Tanzen. Egotronic wohnen jetzt für immer in deinem partysüchtigen Kopf. Und machen Radau. Egotronic, c’est moi. Et toi.

WAVING THE GUNS

Waving the Guns (WTG) kommen aus Rostock und machen Rap. Anti-Haltung und Kritik an großen Teilen des gesellschaftlichen Konsens treffen auf Humor, Punchlines, Blödsinn, Sarkasmus, Beleidigungen und Selbstironie, musikalisch unterlegt mit Sample-lastigen Beats. Das inhaltliche Spektrum vom WTG erstreckt sich von spitzen Bemerkungen über steile Thesen bis hin zu stumpfen Parolen. Mit dieser Mischung vermochten sie es über die letzten Jahre, eine stetig wachsende Hörerschaft auf sich aufmerksam zu machen.
 

Durch unermüdliches Tingeln überall dorthin, wo es Bühnen und Rückkopplungen gibt, wissen WTG wie man ein Publikum zu unterhalten hat. Die Konzerte sind daher mittlerweile durchgehend gut bis sehr gut besucht und versprechen launige Abende feucht- fröhlicher Geselligkeit.
 

Folgerichtig und gemäß dem Motto „Handbrüche statt Handshakes“ gehen WTG ab Ende Januar 2017 auf „Handfraktour“ quer durch das Land. Motiviert, frisch frisiert und austrainiert schickt die Crew aus HRO sich an, die aufgehende Saat der Dummheit zu zertrampeln, Untertanengeister auszutreiben und dem Volke das Exerzieren zu exorzieren. Unter Umständen begnügen sich die vier maskierten Schöngeister aber auch fürs Erste mit dem Abreißen dafür geeigneter Clubs, Räume, Läden, Hallen etc.

KUENTA i TAMBU

Tradition ist eine verzwickte Sache. Da gibt es die, die sie links liegen lassen, wie ein verstaubtes Museumsrelikt. Aber dann gibt es auch die, die nach vorne schauen, die Möglichkeiten von Traditionen sehen, der rote Faden, der sich seinen Weg von der Vergangenheit bis zur Gegenwart bahnt. Menschen, wie Kuenta i Tambu, die die alte tambú Musik der karibischen Insel Curaçao in das 21. Jahrhundert katapultieren und in Tambutronic verwandeln.

Vergangenheit trifft auf Gegenwart durch harte Kicks und eingängige Synths, über die guten alten Zeiten, die die globalen tropischen Ableger der Bassmusik von Baile Funk bis Moombahton hervorbrachten. Mit dem Aufgreifen der Klänge, welche sich in niederländischen Clubs entwickelten, und einer mühelosen Vermischung mit den erschütternden, aufrüttelnden karibischen Wurzeln der Gruppe beweist Kuenta i Tambu, wie einfach sich traditionelle Grooves in neue, unerwartete Richtungen bewegen können.

"Die Menschen dort sind ziemlich stolz, dass wir den Schritt wagten und der alten Musik einen neuen Look verpasst haben", sagt Roël Calister, ein Mitglied der Band, der selbst von Curaçao kommt, aber nun in den Niederlanden lebt. "Wir bleiben unseren Wurzeln treu, aber geben der Insel trotzdem ihre eigene Stimme in dieser modernen Welt." Ältere Bürger, die noch traditionsreich aufwuchsen hören es in der Musik, aber auch die Jüngeren, die mit amerikanischen Hip-Hop, R&B und Dance-Musik aufwachsen, finden ihre eigene Welt in der Musik wieder.

Live sind Kuenta i Tambu ein non-stop Karneval, ein Aufstand der Beats und Rhythmen, welcher das Publikum weit in die Karibik bringt. Tambutronic: Wo Curaçao’s vergangene Tänze auf die Zukunft trifft und auf die Welt losgelassen wird.

THE HUNTING ELEPHANTS

"Das kann doch nicht sein. Erzähl‘ keinen Scheiß. Das ist doch keine Frauenstimme.“
– Doch, ist es. Bei dieser Band merkt man sofort wo die Stärken der Musik der 4 Stuttgarter liegen. Du hörst eine gewaltig-charismatische Stimme, welche dich mit eingängigen Beats, Leichtigkeit, einer gesunden Prise Übermut und dem nötigen Rhythmus über das Parkett dancen lassen. Live überzeugender als jedes Liebesgeständnis. Bock auf charmanten Indierock? Hallo und guten Tag bei The Hunting Elephants. Auf die Demo „Extraordinary“ aus dem Jahr 2015 folgt am 17.11.2017 die Debut EP “Alter Ego“, welche nicht nur die Vielseitigkeit,
sondern auch das musikalische Potential der Band zeigt. Produziert von Marten Thielges (u.a. Schmutzki, Heisskalt) wird auf dieser Platte eines klar: Diese Band ist hungrig auf mehr und will dich dabei haben.

GURR

Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debütalbums 'In My Head' im Jahr 2016 haben die Berliner Mittzwanzigerinnen und besten Freundinnen Laura Lee und Andreya Casablanca die Welt im Sturm erobert. Mit ihrer wilden "In Your Face"-Rock'n'Roll-Liveshow begeisterten Gurr schon beim Eurosonic, SXSW oder The Great Escape und spielten ausverkaufte Konzerte im UK und Deutschland sowie auf Festivals wie Dot2Dot, Latitude und Dockville.

BADLY STUFFED ANIMALS

AUSGEFUCHST UND ZUGENÄHT!
Ok, wir geben es zu: von Präparationstechniken haben wir so gar keine Ahnung, aber in Osnabrück verbindet man die „BADLY STUFFED ANIMALS“ auch eher mit Gitarrendonner, Punkrockbass und Trommelwirbel, denn mit Fiffis struppigen postmortalem Ich.

FEMALE FRONTED POSTPUNKGRUNGE bringt es nur so ungefähr auf den Punkt, denn die 2Girls/2Boys Combo bringt ganz unterschiedliche Einflüsse in den Proberaum. Wem Burger Weekends, Cosmic Radiation, Lovoltage oder Snakeshit on a plane ein Begriff sind, weiss wer sich hier hinter den Tiermasken versteckt und der ausgestopften Verwandtschaft vor Verzückung das präparierte Fellkleid zu Berge stehen lässt.

Die Musik gleicht einer Vollgasfahrt im Tierkarussell: mal punkrockig verspielt, mal melancholisch verstimmt, mal offenkundig frustriert – Jane reist mit Gitarre und Gesang von intimen Monologmomenten bis zum offenen Schlagabtausch, begleitet wird sie dabei von Manus eingängigen
Bassläufen und Phils krachendem Schlagzeuggewitter; oben drauf kommen die Ohrwurmriffs von Obergitarrenmeister Hendrik und fertig ist der Soundtrack zum Abgehen! Außen Topriffs aber innen ganz wattig weich, so macht Präparieren
offenkundig mehr Spaß und Fiffi & Co. haben sicherlich auch mehr Freude daran. 2018 stehen die Zwingertüren nach einem Jahr Vorbereitungscamp endlich offen und die BSAnimals stürmen raus auf die Bühnen der Republik, total alive und voll direkt – also nicht verpassen!

SOOKEE

Sookee hat über 10 Jahre als Rapperin und Aktivistin das Label Springstoff mitgestaltet.

Ihre Beziehung zu HipHop war in dieser langen Zeit durchaus bewegt: Sie hat ihren eigenen Standpunkt immer wieder überarbeitet und sich in den letzten Jahren als queer-feministische Rapperin einen Namen gemacht, den sie so deutlich buchstabiert, dass mittlerweile auch die HipHop-Medien im Mainstream wissen wie man ihn schreibt.
Sookee ist eine Kämpferin. Aber eine, die sich nicht am Ende des Tages bejubeln lässt, sondern sich zurückzieht und immer wieder überdenkt, wohin Subversion und Gegenkultur sie tragen.


Mit Songs wie „Pro Homo“ und „Zusammenhänge“ schuf sie den Soundtrack zu einer Szene, die ihre Songs heute auf jeder schwul-lesbischen Party und/oder linken Demonstration spielen.

 

Gemeinsam mit "TickTickBoom", einem zwanzigköpfigen Kollektiv wirbelt sie für eine Alternative zum sexistischen Normalzustand im deutschsprachigen Rap und strickt kontinuierlich an einer emanzipatorischen, linkspolitischen HipHop-Szene.

 

Sookee ist HipHop-Aktivistin, thematisiert als diese stets ihren Umgang mit Widersprüchen in einer komplexen Welt und markiert ihr Selbstverständnis als überzeugte Feministin.

GRENZWERT

Wenn die Lautstärke gegen Unendlich und die Qualität gegen Null geht, wird allen klar, welch Unheil mensch sich angetan hat: Grenzwert. Ein ,musizierendes‘ Septett in trashigem Look gepaart mit viel Konfetti – und alles nur, um ein Ziel zu erreichen: das kühle Backstagebier. Abgesehen von äußerlich top gekleideten Menschen liefert Grenzwert schnell gespielte Offbeats und amtliche Punkrockbretter, die sich um Bier und andere wichtige Dinge des Lebens drehen. Das Ganze wird stiltypisch mit bienenschwarmartigen Bläsern untermalt, um dabei möglichst stachelig zu wirken. Alles in allem eine Riesensause und vor allem laut (wenn der*die Mischer*in mitmacht).

From Willows

Sie bringen knorriges Liedgut und verwachsene Geschichten, wie das Geäst der namensgebenden Weide. Die Strukturen sind kantig und verschachtelt, die Grundstimmung irgendwo zwischen Melancholie und Prügel. Der Klang ist roh und füllig, und doch sind es nur zwei, die Fantasie und Emotion in ihm kanalisieren. Dynamische Berg- und Talfahrten bestimmen die akustische Dramaturgie und tauchen die Gedankenwelt des Hörers in Farben.

Johannes Horas Möllers (Vokales/Gitarre) und Richard Meier (Schlagzeug) gründen From Willows im Frühjahr 2013 um Musik der Gegensätze zu schaffen - auf intuitive Weise und ohne jeglichen Anspruch der Radiotauglichkeit. Resultat ist eine mal wütende, mal zärtliche Vermengung von Sludge Metal und Post-Rock.

OCG BIG BAND

"Die OGC Big Band, bestehend seit 2012, begeistert durch ihre Vielseitigkeit: Gab es gerade noch die swingenden Saxophone im klassischen Big Band-Stil von Glenn Miller zu hören, folgen im nächsten Stück die knackigen Trompeten zum Funk von Earth, Wind & Fire, und zusammen begleitet die Band danach den Gesang von Journey. Man weiß also nie, was man bei einem Konzert zu erwarten hat - nur Eines ist klar: Im Vordergrund steht der Spaß an der Musik und der Geselligkeit, was im Spielgefühl und auch am Klang deutlich zu Sehen und zu Hören ist."

"Die OGC Big Band, bestehend seit 2012, begeistert durch ihre Vielseitigkeit: Gab es gerade noch die swingenden Saxophone im klassischen Big Band-Stil von Glenn Miller zu hören, folgen im nächsten Stück die knackigen Trompeten zum Funk von Earth, Wind & Fire, und zusammen begleitet die Band danach den Gesang von Journey. Man weiß also nie, was man bei einem Konzert zu erwarten hat - nur Eines ist klar: Im Vordergrund steht der Spaß an der Musik und der Geselligkeit, was im Spielgefühl und auch am Klang deutlich zu Sehen und zu Hören ist."

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